Nach wie vor werden in Indien Filme nicht als generell indisch beschrieben, sondern häufig unterscheiden sich die Filme je nach regionalsprachlicher Filmindustrie. Das bedeutet also, dass es theoretisch die Kategorien Hindi-Film, Tamilischer Film, Telugu-Film, Malayalam-Film, Kannada-Film, Bengalischer Film, Marathischer Film und Oriya-Film gibt. Meist findet dann ein Wettbewerb zwischen den regionalsprachlichen Filmindustrien statt, von dem die Schauspielerin Priyanka Chopra nun aber genervt ist. Erst kürzlich nach der Verleihung der Film Awards, kam wieder die Frage auf, ob die Hindi-Filme oder aber die anderen Industrien mehr Preise gewonnen hätten. Chopra versteht den Konkurrenzkampf nicht, in ihren Augen seien alle Filme in indischer Produktion entstanden.

In einem Interview sagte sie, dass für sie nur die Weiterentwicklung der gesamten indischen Filmindustrie zähle. Außerdem ist sie davon überzeugt, dass der Erfolg noch viel größer sein könnte, wenn alle in Bollywood zusammen arbeiten würden. Priyanka Chopra ist bald für 10 Tage in Indien, um sich noch eine kurze Pause zu gönnen, bevor es dann in Amerika mit der Promotion für den Film Baywatch weitergeht.