Du willst Musik aus Indien hören, bist aber die traditionelle Leier leid? Dann wirf doch mal einen Blick auf das Newcomer-Duo Parekh & Singh aus Kalkutta. Mit Ihrem Debut-Album „Ocean“, das im vergangenen Herbst beim britischen Label Peacefrog Records erschien, sind die Indie-Künstler mit den pastellfarbenen Anzügen endgültig im Rampenlicht angekommen. Wir haben mit den Jungs über ihre Musik, ihre Vergangenheit und ihre Pläne für die Zukunft gesprochen.

Getroffen haben Sänger, Gitarrist und Keyboarder Nischay Parekh und Drummer Jivraj Singh sich über einen gemeinsamen Freund, zu dessen Geburtstagsparty sie beide eingeladen waren. Er bat Nischay, der zu diesem Zeitpunkt bereits solo Musik machte, einen seiner Songs zum Besten zu geben. Obwohl sie zugeben, dass ihre Auftritte am Anfang ein wenig „ziellos“ waren, entstand nach und nach eine gute Freundschaft und die beiden erkannten, dass sie gemeinsam eine kreative und verspielte Fantasiewelt schaffen könnten.

Die Ideen für ihre Songtexte ziehen sie aus allem möglichen : „Beziehungen aller Art. Liebespaaren, Wäldern, Hügeln – alles, wo Kommunikation eine Rolle spielt.“ Die seltsamen Szenarien in ihren Musikvideos sind eine Ansammlung von „Spielzeugen, die wir haben und Spielzeugen, die wir gerne hätten“. In der bunten Welt von Parekh & Singh ist alles miteinander verbunden, alles hat einen tieferen Sinn und eine Bedeutung.

Ihr Video zu „I Love You Baby, I Love You Doll“ wurde von Rolling Stone India unter den 10 besten indischen Musikvideos 2016 gelistet. Dieses Video ist in seinem Stil maßgeblich von der Ästhetik der Filme Wes Andersons inspiriert – Parekh & Singh selbst sagen, dass sie zwar keine Hommage auf Wes Anderson schaffen wollten, aber die Verschrobenheit und Balance seiner visuellen Sprache lieben. Ihr liebster Wes Anderson-Film ist übrigens „Fantastic Mr Fox“.

Mit „Ocean“ würden die beiden jetzt gerne auch in Europa auf Tour gehen: „Wir freuen uns darauf, unsere Musik einem neuen Publikum zu präsentieren; wir sind vor allem neugierig.“ Ihren Deal mit Peacefrog Records haben sie auf eine ganz unkomplizierte Weise geschlossen: „Durch eine unbekümmerte Mail mit einer Mp3-Datei im Anhang – nicht gerade das, was allgemein empfohlen wird! Aber wir wussten es nicht besser. Es fühlt sich weniger an wie ein Deal als vielmehr wie eine Expedition.“ Dadurch sind wir nun auch hier in Europa eingeladen, in ihrer verspielten Musik zu schwelgen.

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