Der Paragraf 377, der Homosexualität unter Strafe stellt, wurde vom höchsten Gericht Indiens aufgehoben!

In der letzten Zeit wurden nur wenige Menschen auf Grundlage dieses Gesetztes, das noch aus der Kolonialzeit stammt, angeklagt, es hat jedoch die Gewalt gegen Homosexuelle weiter befeuert. Als die Entscheidung des Gerichtes bekannt wurde, brach in großen Teilen des Landes lauter Jubel aus. Vor dem Gerichtsgebäude in Delhi flossen Tränen. Die Inder hoffen, dass Homosexualität bald auch gesellschaftlich nicht mehr als Tabu gilt.

Der Hinduismus predigt einen toleranten Umgang mit Homosexualität: In den Schriften gibt es einige gleichgeschlechtliche Liebesspiele und Begegnungen.

 

Auch in den sozialen Netzwerken ist die Freude riesig: