Das Historiendrama „Der Stern von Indien“ erzählt nach wahren Begebenheiten von den letzten Monaten vor Indiens Unabhängigkeit und der Loslösung von Großbritannien.

Lord Mountbatten (Hugh Bonneville) wird am 20. Februar 1947 zum letzten Vizekönig Indiens ernannt und mit seiner Frau Edwina (Gillian Anderson) nach Delhi geschickt. In dem Haus, das viele Jahre lang das Heim britischer Herrscher in der indischen Kolonie war, soll er den Übergang von British India zur Unabhänigkeit beaufsichtigen.

Die Situation in dem neuen Zuhause ist allerdings angespannt. Auf der Dienstboten-Etage leben noch immer 500 Angestellte, die sich aus Hindus, Muslimen und Sikhs zusammensetzen. Ihnen kann die Rückgabe ihres Landes nicht schnell genug gehen und so spitzt sich der Konflikt, der im Haus des Vizekönigs im Kleinen und in Indien im Großen ausgetragen wird, immer weiter zu.

Der Stern von Indien (OT: Viceroy’s House) erzählt basierend auf wahren Begebenheiten von den Ereignissen, die 1947 zur indischen Unabhängigkeit der einst britischen Kolonie führten. Lord Louis Mountbatten wurde in diesem Jahr zum letzten indischen Vizekönig („Viceroy of India“) ernannt und erkannte vor Ort, dass ein schnelles Handeln notwendig war, um die Eskalation von Gewalt und einen möglichen Bürgerkrieg zu vermeiden. Entgegen der Empfehlung seiner Berater entschied er sich gegen eine langsame schrittweise Überleitung in die Eigenständigkeit und für eine sofortige Unabhängigkeit und Teilung von Indien und Pakistan noch vor Ablauf des Jahres.

Hauptdarsteller Hugh Bonneville hatte schon vor „Der Stern von Indien“ Erfahrungen als Adeliger und mit dem filmischen Verhältnis von Herren und Dienern, die unter einem Dach lebten, gemacht: in seiner Rolle als Earl of Grantham in der britischen Serie Downton Abbey.

Der Film kommt ab dem 10.08. in die deutschen Kinos.

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