Am 21. Januar 2017 versammelten sich in zahlreichen Städten rund um den Globus tausende Frauen und Männer, um gegen den neuen US-Amerikanischen Präsidenten Donald Trump zu marschieren, der sich in den letzten Monaten immer wieder frauenfeindlich präsentiert hatte. Insbesondere in Washington D.C. pilgerten zahlreiche Protestler durch die Straßen, um sich Gehör zu verschaffen und um sich für die Rechte von Frauen auszusprechen und einzusetzen. Nur einen Tag nach Amtseintritt, sieht sich der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika also mit geballter Frauenpower konfrontiert.

Zahlreiche US-Amerikanische Sängerinnen und Schauspielerinnen waren vor Ort und setzten ein Zeichen für Gleichheit, darunter Blake Lively, Alicia Keys, Miley Cyrus, Madonna und Emma Watson. Aber auch die Damen aus Bollywood standen ihren amerikanischen Kolleginnen in nichts nach und unterstützten den Protest über die sozialen Netzwerke aus der Ferne, darunter Swara Bhaskar, Nargis Fakhri und Priyanka Chopra.

Gerade Priyanka Chopra brachte zum Ausdruck, dass sie traurig sei, nicht live dabei sein zu können, denn die junge Schauspielerin konnte aufgrund ihres vollen Terminkalenders nicht nach Washington D.C. zu kommen. Auf Twitter erklärte sie deshalb: „Ich bin so stolz auf all meine Schwestern und alle Männer, die beim Women’s March dabei sind. Ich bin so traurig, dass ich nicht selbst dabei sein kann.“

Weibliche Hollywood-Stars und Bollywood-Stars haben also augenscheinlich eine zentrale Gemeinsamkeit: Sie alle sind starke, selbstbewusste Frauen, die an sich glauben und für ihre Rechte kämpfen – und dies macht sie zu Vorbildern für Frauen überall auf der Welt.